OMAS GEGEN RECHTS:
„Keine Stimme für die AFD!“

Die Omas gegen Rechts aus Bochum lieferten am Samstag auf dem Dr.-Ruer-Platz eine beeindruckende Vorstellung. Mit einer Textcollage hatten sie sich das AFD-Wahlprogramm vorgeknöpft und zitierten mit Quellenangabe, was die rechten Ultras propagieren. Dagegen stellte dann Oma für Oma dar, was sie für richtig halten. Sie zerpflückten die nationalistische Europapolitik der AfD, deren antiquiertes Familienprogramm, die unsoziale Schul- und Rentenpolitik oder deren rassistischen Vorstellungen gegenüber Migrant:innen. Jeder Auftritt endete mit: „Deshalb“ und dann stimmte der ganze Platz ein: „Keine Stimme für die AFD!“

Fotos von der Kundgebung
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„Keine Stimme für die AFD!““
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Fotos: Aktion in Herne – Bundestag nazifrei

Gemeinsam haben der DGB Herne und das Bündnis Herne dazu eingeladen, auf dem Friedrich-Ebert-Platz vor dem Herner Rathaus ein sichtbares, unmissverständliches Zeichen gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierungen aller Art zu setzen.

Hier einige Fotos vom Freitag!

Aufruf DGB Herne & Herner Bündnis:
Zeichen gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierungen

Freitag, 20.8.2021 um 15:00 Uhr, Friedrich-Ebert-Platz vor dem Herner Rathaus

DGB Herne und Herner Bündnis

»Die „Spaziergänge besorgter Bürger“, gesteuert und unterstützt von neonazistischen Kreisen, die Autokorsos der nach rechts sehr offenen „Querdenker“ im Frühling diesen Jahres – auch in Herne gibt es Gruppierungen, die den Rechtsstaat infrage stellen und die Gesellschaft spalten. Die AfD als parlamentarischer Arm dieser Bestrebungen bewirbt sich für Mandate im nächsten Bundestag, auch die neue Partei „Die Basis“ steht in Herne zur Wahl.

Mit der kreativen Kampagne „Bundestag nazifrei – Keine Stimme für AfD und andere Rassisten“ hält u.a. der DGB Ruhr-Mark dagegen. Das Bündnis Herne hat sich dieser Kampagne bereits vor einiger Zeit angeschlossen, denn rechtspopulistische, antidemokratische und rassistische Parteien haben keine Lösungen zu bieten!

Gemeinsam laden der DGB Herne und das Bündnis Herne dazu ein, auf dem Friedrich-Ebert-Platz vor dem Herner Rathaus ein sichtbares, unmissverständliches Zeichen gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierungen aller Art zu setzen.

Die Aktion findet am Freitag, 20.08.2021 (dem zweiten „Geburtstag“ des Bündnis Herne) statt und beginnt um 15:00 Uhr.

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Zeichen gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierungen“
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Aufruf zur U-18 Wahl in Bochum

Der Kinder- und Jugendring ruft anlässlich der Bundestagswahl zur U-18 Wahl in Bochum auf und unterstützt die Kampagne „Bundestag nazifrei“:
Die Plakate (DIN A 2) können in der Geschäftsstelle des Jugendrings (info@jugendring-bochum.de, Tel.: 0234 – 51 64 61 56) bestellt werden.

„Voll normal: Bundestag nazifrei!“
Omas gegen Rechts
rufen zur Kundgebung auf

Samstag, den 21. 8. um 12.00 Uhr, Dr.-Ruer-Platz, Bochum

OMAS GEGEN RECHTS

„Voll normal: Bundestag nazifrei!“ Unter diesem Motto rufen die Omas gegen Rechts Bochum & West zur Teilnahme an einer Kundgebung am Samstag, den 21. 8. um 12.00 Uhr, auf dem Dr.-Ruer-Platz in Bochum auf:

»Die Kundgebung ist eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne „Bundestag Nazifrei – Keine Stimme für die AfD und andere Rassisten“, die von Gewerkschaften, dem Kinder- und Jugendring und dem Bündnis gegen Rechts in Bochum anlässlich der Bundestagswahl am 26. 9. ins Leben gerufen wurde. Die Omas gegen Rechts Bochum & West möchten Wähler*innen darüber informieren und gleichzeitig warnen, warum sie der AfD, als parlamentarischem Arm der Rechtsextremen, bei der Bundestagswahl am 26. 9. nicht ihre Stimme geben sollten. 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Wahlprogramm der AfD, aus dem exemplarisch Passagen vorgestellt und kritisch überprüft werden auf mögliche politische Konsequenzen für unsere Demokratie und für alle Bürger*innen unseres Landes. Die Omas gegen Rechts Bochum & West setzen sich auch mit dieser Veranstaltung für eine bunte, weltoffene, solidarische und demokratische Gesellschaft ein und wenden sich gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung aller Art.«